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Colliers Hamburg holt drei Büromakler von AY und Savills

Das Maklerhaus Colliers hat drei Bürovermietungsmakler von Avison Young (AY) und Savills für seine Hamburger Niederlassung verpflichtet. Entsprechende Informationen aus Marktkreisen bestätigt Colliers auf Anfrage der Immobilien Zeitung.

Harald Thomeczek
21. January 2021

Colliers angeschlossen haben sich zum einen Julian Klein und Bertrand Fröck. Beide firmierten bis gestern als Consultants im Office Leasing bei AY. Zwischenzeitlich sind die Profile von Klein und Fröck von der AY-Website verschwunden.

Fröck und Klein sollen selbst gekündigt haben – anders als anscheinend etwa zehn Mitarbeiter von AY in Deutschland, darunter auch zwei Senior Consultants aus der Hamburger Bürovermietungsabteilung, die das Unternehmen ebenfalls verlassen haben sollen: Diese sollen dem jüngsten Aderlass der Kanadier in Deutschland zum Opfer gefallen sein.

AY nimmt zu den Personalien Fröck und Klein nicht Stellung: „Zu arbeitsrechtlichen Details äußert sich Avison Young grundsätzlich nicht“, teilt das Unternehmen der Immobilien Zeitung auf Nachfrage mit. Dafür spricht der neuer Arbeitgeber der beiden Büromakler Klartext: „Wir bestätigen Klein und Fröck“, heißt es auf Anfrage bei Colliers.

Julian Muskulus wechselt von Savills zu Colliers

Colliers bestätigt auch einen dritten im Markt kolportierten Neuzugang für die Hamburger Office-Leasing-Abteilung: Julian Muskulus. Muskulus war bislang Associate Office Agency bei Savills in der Hansestadt.

Eine mit den Personalbewegungen vertraute Person staunt: „Colliers hat mitten in der Krise viele Leute für die Hamburger Bürovermietung abgeworben.“

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.