← Zurück zur Übersicht

JKT: Weitere Standortleiter rücken in Geschäftsführung auf

Harald Thomeczek
01. February 2019

David Jahn (44) und Jens Goose (40) sind in die oberste Führungsriege der Berliner Bewertungsgesellschaft JKT Immobilien aufgestiegen. Sie treffen in der Geschäftsführung auf Raik Kasch, Nelly Meichsner, Stefan Meyhak und Gesellschafer Jörg Kuttig. Beide übernehmen den Geschäftsführerposten zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben als Sachverständige und Zweigstellenleiter. „Jeder mit Prokura ausgestattete Leiter eines der Standortteams hat die Möglichkeit, zum Geschäftsführer aufzurücken und damit auch am positiven wirtschaftlichen Ergebnis des Gesamtunternehmens teilzuhaben“, so Kuttig. Kasch, Meichsner und Meyhak sind diesen Weg nacheinander in den vergangenen drei Jahren gegangen. JKT unterhält acht Zweigstellen und beschäftigt mehr als vierzig fest angestellte Mitarbeiter.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.