← Zurück zur Übersicht

Deutsche Hypo: Alexander Firsching fischt in Berlin

Harald Thomeczek
06. September 2017
Alexander Firsching.
Quelle: Deutsche Hypo

Die Deutsche Hypo hat heute ein Büro in Berlin aufgemacht. Geleitet wird die neue Geschäftsstelle von Alexander Firsching. Der 50-Jährige war zuvor bei der SEB Leiter Real Estate Financing Deutschland. Außerdem war der Diplom-Kaufmann auch schon für SveaImmobilien in Berlin, die HSH Nordbank in Hamburg und Stockholm und CB Richard Ellis, ebenfalls in Stockholm, tätig. Andreas Pohl, Vorstandschef der Deutschen Hypo, wünscht sich vom „erfahrenen Akquisiteur“ Firsching „neue Impulse“ im Neugeschäft. Mit der neuen Geschäftsstelle wolle die Bank bestehende Kundenkontakte intensivieren und neue Kunden an Land ziehen. Die Deutsche Hypo zeigt nun in sechs Städten Flagge: am Hauptsitz Hannover, in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und eben in Berlin.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.