← Zurück zur Übersicht

PDI hat wieder einen CEO

Harald Thomeczek
08. February 2016
Kai-Uwe Ludwig.
Bild: PDI

Kai-Uwe Ludwig (46) ist vom neuen Alleineigentümer von PDI Property Development Investors, der Wiener Aktiengesellschaft 6B47 Real Estate Investors, zum CEO ernannt worden. Er kommt von der Bayerischen Hausbau, wo er seit Mitte 2009 als Geschäftsführer wirkte, zu dem Düsseldorfer Projektentwickler. Die Leitung der PDI-Gruppe obliegt damit einem Dreigespann: Neben Ludwig (Vorsitzender der Geschäftsführung) lenken Fred Schelenz (COO) und Anton Thomas Schöpkens (CFO) die Geschicke des Projektentwicklers. Schelenz und Schöpkens wurden im November 2015 in die Geschäftsführung berufen, nachdem die PDI-Gründer und -Geschäftsführer Mathias Düsterdick (CEO) und Christoph Hüttemann (CFO) ihren 50%-Anteil an PDI an 6B47 verkauft und sich mit der Gerchgroup erneut selbstständig gemacht haben. Der österreichische Projektentwickler hält nun alle Anteile an PDI.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.