← Zurück zur Übersicht

Umfrage zur FM-Ausbildung

Sonja Smalian
27. November 2014

Seit etwa einem Jahr arbeitet eine Arbeitsgruppe der Gefma German Facility Management Association an der Entwicklung eines neuen Ausbildungsberufs im Facility-Management. Mit dem neuen Angebot sollen leichter junge Leute für die Branche gewonnen werden. Welche inhaltlichen Schwerpunkte sich die ausbildenden Unternehmen wünschen, möchten die Initiatoren nun mittels einer Umfrage erfahren. Wird beispielsweise ein Schwerpunkt auf Heizungs- und kühltechnische Anlagen oder auf den Bereich Serviceorientierung und Kommunikation gelegt? Gefma-Vorstand Prof. Dr. Markus Lehmann, Dr. Christine Sasse, Sprecherin der Personalverantwortlichen der Möglichmacher-Unternehmen, sowie Bernd Hanke, Bereichsleiter Immobilien und Facility Management bei Fraport, bitten die ausbildenden FM-Unternehmen um ihre Mithilfe. Wie hoch sie den Bedarf an Ausbildungsplätzen einschätzen und wie stark sie die Einführung eines neuen Berufsbilds befürworten, sind nur einige der Fragen, die die Arbeitsgruppe an die Branche hat. Noch bis zum 8. Dezember 2014 steht für Unternehmen unter www.gefma.de/Ausbildungsberuf_FM der Fragebogen zum Ausfüllen bereit.

Karriere
Frederik Raspé: "KI nimmt uns nicht den Job weg – nur den Blödsinn"

Uneinheitliche und lückenhafte Datengrundlagen kosten Zeit und Nerven im Alltag. Damit die echten Profis mehr Kapazitäten für kluge Entscheidungen haben, sollten sie auf sinnvollen KI-Einsatz setzen, findet Frederik Raspé in seiner Kolumne.

Karriere
Linkedin ist die stärkste Online-Bühne

Social Media. Beim Bespielen von Linkedin-Accounts geht es den Nutzern nicht nur darum, sich online ein Netzwerk aufzubauen. Während Unternehmensposts kaum wahrgenommen werden, nutzen Branchenakteure die Plattform, um ihre persönliche Sichtbarkeit zu erhöhen.

Köpfe
Garbe Industrial baut Geschäftsführung um

Der Entwickler, Anbieter und Manager von Logistik-, Industrie- und Gewerbeimmobilien Garbe Industrial verteilt die Aufgaben der Geschäftsführung neu und baut die Führungsebene aus.