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102 Immobilien für 3,6 Mio. Euro in Sachsen versteigert

IZ
09. March 2010

Bei den jetzt zu Ende gegangenen Frühjahrsauktionen der Sächsische Grundstücksauktionen in Dresden und Leipzig fanden 102 Immobilien im Wert von 3,6 Mio. Euro einen neuen Käufer. Den höchsten Einzelerlös erzielte eine vier Gebäude umfassende Wohnanlage mit 42 Wohnungen im sächsischen Dorfhain. Das Mindestgebot lag bei 677.000 Euro. Das letzte Handzeichen kam bei 730.000 Euro. Ein Ärztehaus in Erfurt wurde für 79.000 Euro versteigert. Das Mindestgebot lag bei 49.000 Euro. Spannend ging es auch bei der Versteigerung eines verpachteten Gewerbegrundstückes in Dresden zu. Aufgerufen zum Mindestgebot von 125.000 Euro trieben zahlreiche Bieter das Gebot bis auf 242.000 Euro in die Höhe. Ein weiteres Gewerbeobjekt, ein Werkstatt- und Bürogebäude (Mindestgebot 75.000 Euro) im Dresdner Stadtteil Alberstadt, ging für 110.000 Euro an einen Saalbieter. Den niedrigsten Zuschlag erteilte der Auktionator bei 500 Euro für ein Wiesengrundstück im sächsischen Schkeuditz.

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.