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3 Fragen an Regina Zeitner

Sonja Smalian
09. October 2013
Prof. Dr. Regina Zeitner lehrt Facility-Management an der htw Berlin (B2.030).
Bild: IZ
Frau Zeitner, woran fehlt es in der Hochschulausbildung?

Vor allem mangelt es an Zeit, besonders in den Bachelorstudiengängen. Die Studenten müssen sehr viel Stoff in nur drei Jahren lernen. Eigene Positionen zu dem Gelernten zu entwickeln, kommt dabei zu kurz.

Wie könnten Immobilienunternehmen die Hochschulen fördern?

Am besten wäre es, wenn sie in die Forschung investieren und auch mehr Daten kommunizieren würden. Schließlich klagt die Branche über fehlende Transparenz und den Mangel an Kennzahlen. Nachfragen nach sehr guten Absolventen bekommen wir viele, doch bei Forschung denken die Unternehmen noch zu selten an die Hochschulen.

Was ist das beste Mitbringsel von der Expo Real?

Bei diesen Temperaturen in den Hallen ein neuer Taschenventilator. Den gibt’s übrigens am Stand von Hauck & Aufhäuser ( A1.330).

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

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Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.