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Arbeitgeber stellen sich vor

Am dritten Messetag ist Career Day. In Wahrheit geht es aber nicht so sehr um Job und Karriere, sondern mehr ums gegenseitige Kennenlernen. Erwartet werden 44 Arbeitgeber – und wieder Hunderte von Studenten.

Harald Thomeczek
08. October 2018
Career Day der Expo Real: weniger Jobbörse, mehr Networking.

Exakt 44 Unternehmen sind dieses Jahr mit von der Partie – so viele wie noch nie. „Es gab noch Anfragen, aber denen mussten wir eine Absage erteilen, weil wir einfach nicht mehr Fläche haben“, sagt Isabell Kaiser von der Messe. „44 Aussteller ist die finale Zahl, wir sind ausgebucht.“

Letztes Jahr fand der CareerDay auf der Fläche der Meet & Retreat Lounge statt. Diese gibt es so nicht mehr, „daher musste die Veranstaltung umziehen und findet jetzt im Eingang West statt; deswegen hat sich auch die Fläche verkleinert“, erklärt Kaiser. Die neue Fläche in der Lounge im Eingang West ist ca. 500 m² groß. Das Rahmenprogramm findet wie in den Vorjahren im Discussion & Networking Forum (A1.250) statt.

Mehr als ein Dutzend Unternehmen sind 2018 zum ersten Mal dabei, z.B. Rewe. Ziel des Auftritts sei es, jüngere und gerne auch etwas ältere Immobilienprofis grundsätzlich „über die Karrieremöglichkeiten in der Rewe Group aufzuklären“, heißt es bei dem Handelskonzern. Offene Stellen stehen auch bei DU Diederichs nicht im Vordergrund: Vielmehr geht es „um den Aufbau eines Netzwerks“. Denn „Projektsteuerung ist eine Nische, die nicht jedem geläufig ist“, so Recruiterin Alena Gosis.

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Karriere

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.