← Zurück zur Übersicht

Aufsichtsrat von GSW Immobilien umgebaut

Sonja Smalian
13. January 2014

Die Berliner GSW Immobilien hat ihren Aufsichtsrat neu formiert: Zum Jahresende 2013 ausgeschieden sind Claus Wisser (Vorsitzender), Dr. Jochen Scharpe (stellvertretender Vorsitzender), Jan Bettink und Veronique Frede, wie das Unternehmen mitteilte. Als Nachfolger wurden drei Mitglieder des Deutsche-Wohnen-Aufsichtsrats – Uwe E. Flach, Dr. Andreas Kretschmer und Matthias Hünlein – sowie der ehemalige Deutsche-Wohnen-Finanzvorstand Helmut Ullrich gerichtlich bestellt. Unverändert gehören Dr. Reinhard Baumgarten und Gisela von der Aue dem GSW-Immobilien-Aufsichtsrat an. Die Neubesetzung erfolge im Zusammenhang mit der Übernahme der GSW Immobilien durch die Deutsche Wohnen, Frankfurt am Main, im vergangenen Quartal.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.