← Zurück zur Übersicht

Bericht: Vonovia-Vorstand Zinnöcker geht schon 2016

Monika Leykam
15. October 2015
Thomas Zinnöcker.
Bild: GSW Immobilien

Thomas Zinnöcker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der größten deutschen Wohn-AG Vonovia, wechselt angeblich die Branche. Wie die Agentur Reuters meldete, wird er voraussichtlich schon im Frühjahr kommenden Jahres das Unternehmen verlassen und zum Energiedienstleister Ista wechseln. Pikant daran: Zinnöcker ist im Vonovia-Vorstand zuständig für Integration, Akquisitionen und Verkauf. Gerade in diesen Bereichen hätte Vonovia im kommenden Jahr besonders viel zu tun – gestern hat der Dax-Konzern ein Angebot zur Übernahme seines größten Wettbewerbers, der Deutschen Wohnen, abgegeben, die Integration der zuvor übernommenen Wohnungsgesellschaften Gagfah und Südewo läuft noch. Aus der Vonovia-Pressestelle heißt es zu der Meldung lediglich: „Herr Zinnöckers Vertrag läuft bis 2017. An weiteren Spekulationen beteiligen wir uns nicht.“

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.