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BLP hat zwei neue Partner

Ulrich Schüppler
04. May 2017

Die internationale Rechtsanwaltskanzlei Berwin Leighton Paisner (BLP) hat die Zahl ihrer Partner um Philippe Kamarowsky (40) und Till Buschmann (40) erweitert. Zudem wurde Katharina von Rosenstiel (43) zum Counsel ernannt. Kamarowsky gehört bereits seit Oktober 2012 zum Finance-Team der Kanzlei und ist spezialisiert auf Immobilienfinanzierungen und damit verbundene Restrukturierungen. Buschmann war im April von Dentons direkt als Partner ins Frankfurter BLP-Büro gewechselt. Der Jurist berät bei komplexen Restrukturierungen und nationalen sowie grenzüberschreitenden Transaktionen. Er verfügt unter anderem über umfangreiche Expertise in Bezug auf Schutzschirmverfahren und die Verwertung von Sicherheiten. Von Rosenstiel hat umfassende Erfahrung bei Immobilientransaktionen und allen Fragen des gewerblichen Mietrechts. Das Arbeitsrecht ist ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Sie ist seit November 2015 bei BLP.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.