← Zurück zur Übersicht

BNP Paribas Real Estate ernennt Pop-up-Store-Spezialisten

Ulrich Schüppler
13. February 2017

Der Immobiliendienstleister BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) hat mit Denizer Ibrahim den branchenweit ersten Leiter für die Vermietung von Pop-up-Stores mit Sitz in London ernannt. Das Geschäft mit den temporär genutzten Flächen wächst zurzeit in ganz Europa und wird von Neugründungen ebenso nachgefragt wie von etablierten Einzelhändlern, die es vor allem zur Markenpflege und für Verkaufsaktionen nutzen. Ibrahim studierte an der London School of Economics, arbeitete für das Designstudio aberrant architecture und ist Mitgründer von appear here, einer Vermittlungsplattform von Pop-up-Stores mit den Schwerpunkten London, Paris und New York. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Joanne Skilton, Head of Retail von BNPPRE Großbritannien. Er unterstützt im europaweiten Geschäft aber auch Fiona Hamilton, Global Head of Retail for International Brands.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.