← Zurück zur Übersicht

Bues wird Geschäftsführer bei Dienstleister Leverton

Marcus Jung
23. May 2016
Micha-Manuel Bues.
Bild: Micha-Manuel Bues

Leverton, ein LegalTech-Dienstleister aus Berlin, baut zum Juni seine Geschäftsführung mit Micha-Manuel Bues aus. Leverton bietet ein internetbasiertes Vertragsmanagement-Tool an, das vor allem Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft und dem Finanzsektor nutzen. Zu den Kunden zählen unter anderem Bilfinger, Strabag, Deutsche Bank und die Berater von Deloitte sowie Clifford Chance.

Als Managing Director Business Services wird Bues für die Vetriebsentwicklung in der Wirtschaftsregion Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig sein. Er kommt von der Kanzlei Gleiss Lutz, für die er in den vergangenen drei Jahren als Associate in der kartellrechtlichen Praxis gearbeitet hat. Der 31-Jährige gilt als Kenner der nationalen und internationalen Szene der digitalen Rechtsberatung. Er schreibt einen vielbeachteten Blog und ist seit einigen Monaten als Experte für LegalTech und Innovation am Center on the Legal Profession der Bucerius Law School in Hamburg aktiv.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.