← Zurück zur Übersicht

BVI-Geschäftsführerin unterstützt Behinderten-Sportverband

Sonja Smalian
11. June 2015

Sandra Bohrisch, Geschäftsführerin des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter, hat ein neues Ehrenamt übernommen. Als Vizepräsidentin Finanzen engagiert sie sich im Behinderten-Sportverband Berlin (BSB).

„In der BVI-Geschäftsstelle erfahren wir tagtäglich, wie in Liegenschaften unserer Mitglieder auf Eigeninitiative hin soziale Projekte umgesetzt werden und nicht zuletzt sind alle Funktionsträger des BVI ehrenamtlich tätig. Dieses Bewusstsein für soziale Verantwortung habe ich immer geschätzt und engagiere mich deswegen auch schon seit Jahren im BSB“, sagte Bohrisch.

Für eine Amtszeit von drei Jahren wurde sie in das BSB-Präsidium gewählt. Dem Gremium steht der ehemalige Justiz- und Innensenator der Stadt Berlin, Dr. Ehrhart Körting, vor. Im BSB sind mehr als 200 Vereine mit rund 25.000 Vereinsmitgliedern organisiert.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.