← Zurück zur Übersicht

CEO Karl Reinitzhuber verlässt Carestone

Beim Entwickler für Senioren- und Pflegeimmobilien Carestone hat CEO Karl Reinitzhuber seinen Abschied angekündigt. Seine Aufgaben gehen an die übrigen Geschäftsführer über.

Janina Stadel
04. December 2023

Zum Ende des Jahres verlässt CEO Dr. Karl Reinitzhuber den Entwickler für Senioren- und Pflegeimmobilien Carestone. Er hatte die Rolle seit 2018 inne. Die Geschäftsführung setzt sich dann aus drei Mitgliedern zusammen. Ralf Licht bleibt als Chief Development Officer zuständig für die Akquise, die Planung und die Entwicklung von Immobilien. Sandro Pawlis ist als Chief Sales Officer zuständig für den Vertrieb für private und institutionelle Investoren und als Chief Financial Officer agiert Hermann Deres. Die Themen von Reinitzhuber, so wie die strategische Ausrichtung des Unternehmens verantworten die drei Geschäftsführer als Team.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.