← Zurück zur Übersicht

Christoph Schneider führt IWG Deutschland mit Stefanie Lürken

Die International Workplace Group (IWG) setzt auf weiteres Wachstum. Dafür hat das Unternehmen Christoph Schneider in die deutsche Geschäftsführung geholt.

Janina Stadel
08. July 2022

Bei der International Workplace Group (IWG) übernimmt Dr. Christoph Schneider gemeinsam mit Stefanie Lürken die Geschäftsführung in Deutschland. Außerdem wird Schneider Regional Senior Vice President für Deutschland, Rumänien und Bulgarien.

In seiner bisherigen Karriere hat Schneider seine Schwerpunkte auf Wachstumsstrategien für Unternehmen, Operations und Marketing sowie Sales gelegt. Dabei war er schon als Managing Director Germany für den Reisevermittler Dreamlines und für die Unternehmensberatung Mc Kinsey & Company tätig.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.