← Zurück zur Übersicht

Coleman folgt auf Hensel bei BASF Wohnen + Bauen

Sonja Smalian
02. June 2015
Dr. Matthias Hensel.
Bild: BASF Wohnen + Bauen

Johanna Coleman ist zur Geschäftsführerin von BASF Wohnen + Bauen berufen worden. Sie tritt zum 1. Juli 2015 die Nachfolge von Dr. Matthias Hensel an, der zum 30. Juni 2015 in den Ruhestand geht. Seit 2004 hatte Hensel bei dem BASF-Wohnungsunternehmen die Geschäfte geführt, das vormals als Luwoge firmierte. Er bleibt weiterhin Vorsitzender der Initiative Energieeffiziente Gebäude des Bundesverbands der Deutschen Industrie.

Coleman ist seit 1995 für die BASF-Gruppe tätig. Zuletzt führte sie als Vorstandsvorsitzende vier Jahre lang das Netzwerk „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland“. In den Jahren von 1995 bis 2003 war sie in der Abteilung Liegenschaften beschäftigt gewesen und war u.a. für neue Standorte in der Region Asien-Pazifik zuständig.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.