← Zurück zur Übersicht

Cornelia Schubert rückt bei N-Ergie Immobilien an die Spitze

Harald Thomeczek
09. May 2019
Cornelia Schubert.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Harald Thomeczek

Cornelia Schubert führt seit April 2019 die Geschäfte von N-Ergie Immobilien, einer Tochtergesellschaft des fränkischen Energieversorgers N-Ergie und des Wohnungsunternehmens wbg Nürnberg. In ihrer neuen Rolle ist sie bei N-Ergie Immobilien vor allem für das betriebliche Management der konzerneigenen Liegenschaften über den kompletten Immobilienlebenszyklus verantwortlich, heißt es. Schubert ist seit sechs Jahren im Konzern tätig, zuletzt als Leiterin Asset-Management. Das gemischte Duo an der Spitze von N-Ergie Immobilien soll nicht allzu lange Bestand haben: „Wir führen das Unternehmen nun gemeinsam für ein Jahr im Rahmen der Nachfolgeregelung“, sagt der bisherige Alleingeschäftsführer Roland Scheuerlein.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.