← Zurück zur Übersicht

David Christmann wird DW-Tochter Isaria führen

Deutsche Wohnen (DW) hat 13 Projektentwicklungen mit einem Volumen von ca. 2 Mrd. Euro und die dazugehörigen rund 90 Mitarbeiter von Isaria Wohnbau übernommen. Seit dem 1. Juli 2020 stecken diese Projekte und Leute in der Gesellschaft Isaria München Projektentwicklungs GmbH. Geführt wird das neue Unternehmen der DW-Gruppe von David Christmann (55).

Harald Thomeczek
02. July 2020
David Christmann.
Quelle: Isaria

Christimann wird zum 1. September 2020 als Sprecher der Geschäftsführung bei der Isaria München Projektentwicklungs GmbH anfangen. Er kommt von der Rock Capital Group. Dort war er seit Juni 2017 als Geschäftsführer für den Bereich Projektentwicklung zuständig. Davor war Christmann neun Jahre bei Patrizia Deutschland, wo er unter anderem die Projektentwicklung und das Baumanagement leitete. Bei der neuen Isaria-Gesellschaft soll Christmann „die nachhaltige Entwicklung von Quartieren insbesondere mit Schwerpunkt Wohn- und Pflegeimmobilien vorantreiben“, wie es heißt.

Für einen reibungslosen Übergang soll bis Ende September Nochgeschäftsführer Gerhard Wirth (51) sorgen. Wirth kam Anfang 2018 zur Isaria Wohnbau AG und wirkte vor der Übernahme als COO. Auch Ex-CEO Peter Finkbeiner ist nicht mit unters DW-Dach geschlüpft.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.