← Zurück zur Übersicht

Dieter Mendl wechselt von E&G zu Knight Frank

Harald Thomeczek
08. March 2019
Dieter Mendl.
Quelle: Knight Frank

Dieter Mendl (49) ist zum 1. März 2019 von E&G Real Estate zu Knight Frank München gewechselt. Bei seinem neuen Arbeitgeber ist er als Geschäftsführer für den Münchner Bürovermietungsmarkt zuständig und gesellt sich an die Seite des geschäftsführenden Gesellschafters Helmut Schüchl (Capital Markets) und des Geschäftsführers Daniel Czibulas, der sich um Corporate-Mandate kümmert. Mendl war vorher zwölf Jahre bei E&G Real Estate, ehemals Ellwanger & Geiger Real Estate, als Senior-Berater in der Bürovermietung in München unterwegs und damit auch im Maklerverbund GPP German Property Partners tätig, zu dem E&G Real Estate gehört. Die Eigentümerseite lernte Mendl von 2004 bis 2006 bei Union Investment Real Estate, wo er als Referatsleiter Bürovermietung wirkte, kennen.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.