← Zurück zur Übersicht

Dr. Marc Weinstock (Bild oben), der seit 2005...

IZ
08. November 2012
Andreas Mattner
Bild: IZ

Dr. Marc Weinstock (Bild oben), der seit 2005 den Aufsichtsratsvorsitz bei der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft führt, ist in die Geschäftsführung des Wiesbadener Unternehmens berufen worden. Als Sprecher der Geschäftsführung wird der 45-Jährige u.a. für die Marktbereiche Baulandentwicklung und das Produkt VIU sowie für Finanzen, Recht, Personal und die Unternehmenskommunikation zuständig sein. Mit der Berufung Weinstocks wurde die Geschäftsführung, der weiterhin Karl-Heinz Frings und Eckhard Horwedel angehören, auf drei Mitglieder erweitert. Weinstock war bis Oktober vergangenen Jahres Mitglied der Geschäftsführung von Morgan Stanley Real Estate Investment, Frankfurt am Main, gewesen. Davor hatte er bis Ende Juni 2010 den Vorstandsvorsitz von HSH Real Estate geführt. Zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der DSK-Gruppe wurde Dr. Andreas Mattner (Bild unten) bestimmt, der seit 2008 Weinstocks Stellvertreter in dem Gremium war. Der 52 Jahre alte Mattner ist Geschäftsführer der Hamburger ECE und Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA).

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.