← Zurück zur Übersicht

Dreso-Chef Peter Tzeschlock beendet Karriere

Ulrich Schüppler
27. March 2018
Peter Tzeschlock.
Quelle: Drees & Sommer

Peter Tzeschlock, Vorstandsvorsitzender des Beratungsunternehmens Drees & Sommer, beendet nach 22 Jahren beim Unternehmen seine berufliche Laufbahn und tritt in den Ruhestand. Im Jahr 1996 war der scheidende CEO in den Bereichen Facility-Management und Gebäudeconsulting bei Drees & Sommer gestartet. 2001 wurde Tzeschlock, Jahrgang 1960, als Partner ins Gesellschafterkonsortium aufgenommen, 2004 zum Sprecher der Geschäftsführung bei der Tochter Drees & Sommer Advanced Building Technologies berufen. Seit 2008 bekleidete er eine Position im Vorstand der Gruppe, ab 2013 fungierte als dessen Sprecher und Vorsitzender. Für seinen Ruhestand hat sich der passionierte Segler Tzeschlock Großes vorgenommen: Er will sieben Jahre die Welt besegeln und sich damit einen Lebenstraum erfüllen.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.