← Zurück zur Übersicht

Ernst Homolka (Bild), seit Mai 2008 Alleinvorstand der Nemetschek...

IZ
27. October 2011
Ernst Homolka
Bild: NEMETSCHEK

Ernst Homolka (Bild), seit Mai 2008 Alleinvorstand der Nemetschek AG, wird seinen bis zum 31. Dezember 2012 laufenden Vertrag nicht verlängern. Der Aufsichtsrat des Münchner Softwarehauses hat daher Tim Alexander Lüdke (43) mit Wirkung zum 1. November 2011 zum Vorstand und dessen Sprecher (CEO) berufen. Homolka (45) wird ab 1. November wieder die Funktion des Finanzvorstands (CFO) bekleiden. Homolka hatte zum 1. Januar 2007, aus der Hotelbranche kommend, als Vorstand bei Nemetschek angeheuert. Lüdke, zuletzt Partner in der Beratungsgesellschaft Russell Reynolds und zuvor bei IT-Größen wie General Electric und Dell tätig, soll neben der Verantwortung des operativen Geschäfts insbesondere die strategische Ausrichtung, das Innovationsmanagement sowie die Internationalisierung forcieren.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.