← Zurück zur Übersicht

Gabor Kaufhold führt Immobilienauktionshaus WDGA

Harald Thomeczek
23. January 2018

Gabor Kaufhold steigt bei Westdeutsche Grundstücksauktionen (WDGA) vom Auktionator und Prokuristen zum Vorstandsmitglied auf. Zum 1. Januar 2018 ist Kaufhold in die Fußstapfen von Florian Horbach getreten, der die 2008 gegründete WDGA seit 2009 zusammen mit Hans Peter Plettner führt. Plettner, seines Zeichens Gründer der WDGA-Mutter Deutsche Grundstücksauktionen, bleibt im WDGA-Vorstand. Horbach, der schon seit 2002 für die Unternehmensgruppe arbeitet und dessen Vorstandsvertrag bei der WDGA zum 31. Dezember 2017 auslief, will sich jetzt „eigenen Immobilieninvestments widmen“, wie er sagt. Seinem alten Arbeitgeber bleibt er als Berater und Auktionator erhalten. Sein Nachfolger wurde 1983 geboren, hat einen Abschluss in Immobilienwirtschaft und -management von der HAWK Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst und arbeitet seit 2009 für das Kölner Immobilienauktionshaus.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.