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Gabriele Volz

Seit 2009 ist Gabriele Volz Geschäftsführerin von WealthCap. Ihr Berufsweg hatte sie zunächst nach Ulm geführt, wo sie bei der Sparkasse Ulm eine Ausbildung absolvierte. Später folgte das Studium der Betriebswirtschaften in Nürnberg und ein Traineeprogramm bei der Bayerischen Vereinsbank. Bevor die heute 42-Jährige zur WealthCap wechselte, hatte sie verschiedene Positionen in Vertrieb, Produktmanagement und Marketing bei der HypoVereinsbank inne. In ihrer Freizeit stehen Skifahren und Golfspielen auf dem Programm, und so ist Volz auch Mitglied im HVB Club (Gut Thailing).

IZ
08. July 2010
Gabriele Volz bei der Players Night während der Ladies German Open 2009.
Bild: Gabriele Volz
Bitte beschreiben Sie Ihre Wohnung.

Atelierwohnung, 120 m2, großer Balkon mit Blick ins Grüne, großes Wohn-/Esszimmer, offener Kamin.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Wohnung?

In einem gemütlichen Korbsessel in einer Gaube mit Blick auf den offenen Kamin – einfach gemütlich.

Haben Sie bei dieser Immobilie oder einer anderen beim Bau schon einmal selbst mit Hand angelegt?

Ich bin in einem Handwerksbetrieb groß geworden – bin quasi auf Baustellen aufgewachsen.

Was muss das perfekte Haus/die perfekte Wohnung unbedingt haben?

Offene große Räume, Panoramafenster, genügend Stauraum, stylische Komponenten.

Wie und wo möchten Sie im Alter gerne wohnen?

Entweder in einer Penthousewohnung direkt in der Stadt oder an einem See im Grünen.

Wie haben Sie den Weg in die Immobilienbranche gefunden?

Ich bin Betriebswirtin und gleichzeitig Vertriebs- und Marketingspezialistin. Der Weg in die Immobilienbranche kam über die Funktion, also eher zufällig.

Was braucht man, um es in Ihrem Job zu etwas zu bringen?

Fleiß, Pragmatismus, betriebswirtschaftliches Know-how und vor allem den Willen zum Erfolg.

Was stört Sie in der Immobilienbranche am meisten?

Schwarze Schafe, die dem Image der Branche schaden.

Und was finden Sie besonders gut?

Immobilien sind konkret und anfassbar. Ein Riesenvorteil – insbesondere in der Finanzbranche.

Was wären Sie heute gerne, wenn nicht Immobilienprofi?

Unternehmensberaterin im Bereich Organisations- und Kommunikationspsychologie.

Was bringt Sie privat auf die Palme? Und was beruflich?

Unzuverlässigkeit – das gilt privat wie auch beruflich.

Nennen Sie einen Ihrer Lieblingssongs.

Heavy Cross von Gossip.

Wenn Sie an Ihren letzten Urlaub denken, denken Sie an was …?

An Flugverbot wegen Vulkanasche.

Welche kürzlich besuchte Veranstaltung hat Ihnen besonders gut gefallen und warum?

Abba Mania im Deutschen Theater – unterhaltsam, beschwingend, kurzweilig.

In welcher Lokalität kann man Sie häufiger antreffen?

Im Hugos in München.

Und mit welcher noch lebenden Persönlichkeit würden Sie dort gerne einmal einen Abend verbringen?

Mit Angela Merkel, weil ich gerne die Frau hinter dem öffentlichen Bild kennenlernen möchte.

Mit wem würden Sie gerne mal für einen Tag das Leben tauschen?

Mit einem Entwicklungshelfer in Afrika, weil ich Menschen, die sich gegen die Not in der Welt einsetzen, bewundere.

Gibt es etwas im Ausland, was Sie in Deutschland vermissen?

Freundlichkeit und echtes Dienstleistungsverständnis.

Sie haben 100.000 Euro zur freien Verfügung und müssen das Geld komplettausgeben – welchen Traum erfüllen Sie sich?

Meine Traumküche und eine Uhr, mit der ich schon länger liebäugle.

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Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.