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Gefragte Arbeitgeber – Platz 1: JLL

Kreative Köpfe mit guter Ausbildung sind über alle Tätigkeitsfelder hinweg begehrt in der Immobilienbranche. Um junge Talente auf sich aufmerksam zu machen, nutzen Unternehmen u.a. Karrieremessen und Netzwerkveranstaltungen und laden Studenten zu Get-togethers in die eigenen Räumlichkeiten ein. Bei diesen Events stellen sie ihre Aufgabenfelder, Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten vor. Gerade diese persönlichen Treffen gewinnen seit Ende der strengen Kontaktbeschränkungen wieder an Bedeutung für das Recruiting. Und auch die Bewerber schätzen das persönliche Zusammenkommen mehr denn je: Bevor sie sich für einen Arbeitgeber entscheiden, wollen sie nicht nur die Aufstiegsmöglichkeiten in den Unternehmen kennen, sondern legen auch einen Fokus auf die Mitarbeiter und ihren Umgang miteinander – denn sie könnten nicht nur wertvolle Geschäftskontakte, sondern auch Kollegen werden.

Immobilien Zeitung
14. July 2022
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Geschäftsfelder

JLL bietet Makler- und andere Dienstleistungen, Beratung und fungiert als Investmentmanager. Das Unternehmen deckt alle Phasen im Lebenszyklus einer Immobilie ab.

JLL in Deutschland

Ohne Tochtergesellschaften zählt JLL 1.000 Mitarbeiter in den Fullservice-Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Stuttgart, Hannover und Leipzig und in den Repräsentanzen in den Regionen Ruhr, Rhein-Neckar und Nürnberg. Neben Mitarbeitern mit Abschlüssen in den klassischen Studiengängen der Branche gibt es Juristen, Geisteswissenschaftler, Ingenieure und Ethnologen im Team.

Einstieg 2022

Ausbildungen und duales Studium sind an allen Standorten möglich. Zudem gibt es ein Traineeprogramm, in dem insgesamt vier Stationen im Unternehmen durchlaufen werden. Eine davon ist frei wählbar. Für 2022 sind 24 Ausbildungsplätze und 20 Praktikumsplätze im Unternehmen vorgesehen.

Einstiegsstellen gibt es für Absolventen mit Bachelor- und Masterabschluss. Neben dem Zeugnis müssen auch Persönlichkeit, Interessen, Talente, Sprachen und persönliche Werte passen. Initiativbewerbungen sind möglich. Für interessante Kandidaten gibt es einen Talent Pool.

Mitarbeiter von JLL können sich je nach Teamzugehörigkeit individuell ihre Zeiten im Büro und Homeoffice einteilen. Das Unternehmen wünscht sich ein Verhältnis von drei Tagen im Büro und zwei Tagen zuhause. Arbeiten ist je nach Aufgabenbereich täglich zwischen 7 und 21 Uhr möglich. Teilzeitmodelle gibt es sowohl für Einsteiger als auch für Berufserfahrene.

Zum IZ-Unternehmensprofil

Dreso kämpft sich zu JLL und CBRE aufs Podest
Vom Berufseinstieg bei einem Big Player versprechen sich Studenten eine sichere und steile Karriere. Doch im Unternehmen angekommen, stehen vor allem Persönlichkeiten im Fokus der Nachwuchskräfte. Das hat Auswirkungen auf einige Platzierungen im IZ-Arbeitgeberranking 2022.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.