← Zurück zur Übersicht

Hubert Spechtenhauser verlässt Hannover Leasing

Hubert Spechtenhauser, 50, wird das Pullacher Emissionshaus Hannover Leasing nach gut drei Jahren Ende Februar 2013 verlassen. Der Geschäftsführer verabschiedet sich zugleich aus der Immobilienbranche und widmet sich, wie es heißt, einer neuen Aufgabe im Bankensektor.

Bernhard Bomke
15. January 2013
Hubert Spechtenhauser.
Bild: Hannover Leasing

Spechtenhauser scheidet auf eigenen Wunsch aus. Eine Nachfolgeregelung gibt es noch nicht. Bis auf weiteres führen Andreas Ahlmann und Friedrich Wilhelm Patt die Geschäfte allein weiter – Letzterer wie gehabt als Sprecher der Geschäftsführung.

Spechtenhauser war zum 1. Februar 2010 zur Hannover Leasing gekommen. In der Geschäftsführung verantwortete der Manager mit Südtiroler Wurzeln die Bereiche Immobilien Ausland, Immobilien Inland, Asset-Management und Treasury. Deutlich länger als bei den Pullachern hatte Spechtenhauser zuvor in Diensten der Commerzbank gestanden. Er fungierte dort sieben Jahre lang als Vorstandssprecher der CommerzLeasing und Immobilien (CLI) und später der Commerz Real.

Bei der Hannover Leasing, die Vermögenswerte im Umfang von 15,8 Mrd. Euro verwaltet, fielen in seine Amtszeit neue geschlossene Immobilienfonds mit Objekten in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Vor knapp einem Jahr war Spechtenhauser in den Vorstand des Verbands Geschlossene Fonds (VGF) gerückt.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.