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IZ bringt Jobs und Bewerber auf der Karrierewoche zusammen

Mit der Karrierewoche der Immobilien Zeitung ist heute morgen die erste digitale Jobmesse für die Immobilienwirtschaft an den Start gegangen. Mit an Bord: 26 Immobilienunternehmen, rund 200 Jobs und – Stand jetzt – mehr als 260 Bewerber.

Harald Thomeczek
26. October 2020
Das reichhaltige Vortragsprogramm ist einer der wichtigten Gründe der Bewerber für den Besuch der IZ-Karrierewoche.
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Harald Thomeczek

Die meisten Unternehmen waren schon auf dem IZ-Karriereforum an der Goethe-Universität in Frankfurt dabei. Diesmal bekommen sie mehr Berufserfahrene zu Gesicht: Jeder dritte Bewerber ist bereits berufstätig, jeder Vierte über 30. Im Vorjahr lag der Anteil der Berufstätigen nur bei 12%. Der Anteil der Studenten und Absolventen ist dagegen von 80% auf 61% gesunken.

Viele wollen einen Jobwechsel

Dazu passt, dass das mit Abstand wichtigste Motiv für eine Teilnahme heißt: Ich will einen neuen Job finden. Erst danach folgt der Direkteinstieg nach dem Studium. Der drittwichtigste Grund ist das Vortragsprogramm mit Unternehmenspräsentationen, Chef-Interviews oder Karriere-Coachings, z.B. zu Gehaltsverhandlungen.

Wechselwillige können sich unbeobachtet von ihrem derzeitigen Arbeitgeber nach Offerten umschauen. Dazu müssen sie nur ihr Bewerberprofil anonymisieren. Ihre Identität wird erst gelüftet, wenn eine Anfrage für ein virtuelles Gespräch positiv beschieden wird, es also zu einem Karriere-Matching kommt. Bis Montag Nachmittag hatten Firmen und Bewerber schon weit über 200 Matches klargemacht.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.