← Zurück zur Übersicht

JLL-Bewerter gründen eigenes NAI-Team

IZ
14. October 2010

Vier zuletzt bei Jones Lang LaSalle (JLL) beschäftigte Bewertungsexperten sind zum NAI-Apollo-Netzwerk gewechselt und haben dort eine eigene Bewertungsgesellschaft gegründet. „Uns reizte dabei, eingebunden in einem internationalen Netzwerk, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Die Möglichkeit, unser Unternehmen selbst zu gestalten, bedeutet für uns, die Marktchancen der kommenden Jahre besser nutzen zu können“, so Falk Schollenberger. Gemeinsam mit Stefan Mergen bildet er die Geschäftsführung der neu gegründeten NAI Apollo Residential Advisory. Beide hatten zuletzt die Wohnungsbewertung bei JLL verantwortet, wo auch Nico Schultz tätig war. Der Vierte im Bunde ist Konrad Kanzler, der bis September dieses Jahres Teamleiter der Abteilung Residential Research bei JLL war. Ziel der neuen Gesellschaft ist die Marktführerschaft bei der Bewertung von wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.