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Karrieretag zum Einstieg ins Facility-Management

IZ
24. October 2013

Wie Karriere im Facility-Management aussehen kann, erfahren Studenten immobilienwirtschaftlicher Fächer am 7. November 2013 in Berlin. Die FM-Brancheninitiative „Die Möglichmacher“ veranstaltet gemeinsam mit der Beuth Hochschule für Technik, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der TU Berlin den ersten Möglichmachertag. Von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr finden Netzwerkgespräche mit Personalverantwortlichen und Entscheidern sowie Speed-Bewerbungen, Bewerbungsmappenchecks und Vorträge auf dem Campus der Beuth Hochschule statt. Zudem gibt es verschiedene Bus-Exkursionen zu besonderen Immobilien in der Hauptstadt. Besichtigt werden können u.a. das Olympiastadion, das Sony-Center oder das Shoppingcenter Alexa. Anmeldeschluss für die Besichtigungstouren ist der 25. Oktober. Für den Möglichmachertag selbst müssen sich Interessierte jedoch nicht anmelden. Termine zur individuellen Karriereberatung können vorab online vereinbart werden.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.