← Zurück zur Übersicht

Katrin Poos führt RLI Investors

Ulrich Schüppler
03. May 2017

Die Juristin und Immobilienfachwirtin Katrin Poos (52) ist seit 1. Mai alleinige Geschäftsführerin des auf Logistikimmobilien spezialisierten Investment- und Asset-Managers RLI Investors (RLI). Sie ist die Nachfolgerin von Bodo Hollung, der nicht mehr für das Unternehmen tätig ist. Poos blickt auf 25 Jahre Erfahrung im internationalen Immobilienmanagement zurück. Zuletzt war sie seit 2014 Head of Asset Management bei Signature Capital. Frühere Stationen umfassen unter anderem Leitungsfunktionen bei DTZ/Cushman & Wakefield, APO Immobilien-Kapitalanlagegesellschaft (aik) und Cromwell (ehemals Valad). Parallel zu Poos‘ Einstieg in die RLI-Führung wurden die langjährigen Mitarbeiter Sophie Schweimer (32, Fondsmanagerin) und Wolfgang Holzberger (48, Transaktionsmanager) zu Prokuristen ernannt. Innerhalb der kommenden drei Jahre plant RLI sein verwaltetes Vermögen auf 1 Mrd. Euro zu erhöhen.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.