← Zurück zur Übersicht

LBBW Immobilien Development: Kulicke kommt für Jüstel

Harald Thomeczek
19. January 2016
Jens Kulicke.
Bild: LBBW Immobilien

Der ehemalige DIC-Onsite-Geschäftsführer Jens Kulicke (54) ist zum Jahreswechsel in die Geschäftsführung der LBBW Immobilien Development berufen worden. Mit Kulickes Eintritt wächst die Geschäftsführung des Unternehmens wieder auf drei Köpfe: Sein Vorgänger Steffen Jüstel hatte die Geschäftsführung zum 31. Januar 2015 verlassen. Außerdem gehören dem Gremium Frank Berlepp (Vorsitzender) und Ralf Mazur an. Berlepp gehört auch der Holding-Geschäftsführung der LBBW-Immobilien-Gruppe an und trägt die Verantwortung für die Projektentwicklungsaktivitäten. Mazur verantwortet das Construction Management und Dienstleistungsprojekte für Dritte. Kulicke hat am 1. Januar 2016 die Verantwortung für das investive Developmentgeschäft übernommen. Bei DIC Onsite war er zum Jahresende mit Ablauf seines Vertrags auf eigenen Wunsch ausgeschieden.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.