← Zurück zur Übersicht

Marcelino Fernández Verdes komplettiert Hochtief-Vorstand

Der Hochtief-Vorstand ist wieder komplett: Der Aufsichtsrat des Essener Baukonzerns hat Marcelino Fernández Verdes am heutigen Mittwoch zum neuen Vorstandsmitglied und neuen Chief Operation Officer des Unternehmens ernannt.

Katja Bühren
28. March 2012
Marcelino Fernández Verdes.
Bild: Hochtief

Fernández Verdes wird das Amt am 15. April antreten und damit Martin Rohr ersetzen, der den Konzern Ende 2011 verlassen hat. Damit wurde für alle Hochtief-Vorstandsmitglieder, die im vergangenen Jahr von ihrem Sonderkündigungsrecht im Zuge der Übernahme durch den spanischen Baukonzern ACS Gebrauch gemacht hatten, ein Nachfolger gefunden.

Fernández Verdes bringe weitreichende Erfahrungen in der internationalen Bauindustrie mit, so Hochtief-Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Wennemer. Zudem ist er seit 1997 für den spanischen Baukonzern ACS, der Hochtief vor etwa einem Jahr übernommen hatte, tätig. Unter anderem leitete er als Vorstandsvorsitzender Dragados, die Bautochter von ACS. Seit 2006 ist der Spanier Vorstandsvorsitzender der Bau-, Umwelt- und Konzessionssparte des Konzerns. Darüber hinaus saß Fernández Verdes fünf Jahre als ACS-Vertreter im Aufsichtsrat von Hochtief.

Spätestens am 14. April werde er von allen früheren Positionen und Mandaten zurücktreten, teilt Hochtief mit. Zu seinem Nachfolger im Aufsichtsrat des Essener Unternehmens wurde Francisco Javier Garcia Sanz bestimmt. Er ist Mitglied des Volkswagen-Vorstands.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.