← Zurück zur Übersicht

Marco Ambrosius wird Geschäftsführer der HTB-Gruppe

Harald Thomeczek
07. September 2016
Marco Ambrosius.
Bild: HTB-Gruppe/Marco Ambrosius

Die Bremer HTB-Gruppe meldet einen Wechsel in der Geschäftsführung: Für Patrick Brinker, der das Emissionshaus von Zweitmarktfonds nach sechs Jahren verlässt, übernimmt zum 15. September 2016 Marco Ambrosius (45) das Ruder. Ambrosius wechselt vom Versicherer Standard Life, wo er Head of Sales für den Vertrieb in Deutschland und Österreich verantwortlich war, zu HTB. Der bisherige Geschäftsführer Brinker war seit 2010 als Prokurist und Leiter Vertrieb für HTB tätig. Was den im Februar 2016 gestarteten Vertrieb ihres inzwischen siebten geschlossenen Immobilien-Zweitmarktfonds angeht, vermeldet HTB: Der Publikums-AIF seit bis dato „zu mehr als 50%“ platziert. Der Fonds hat laut HTB-Website ein Zielinvestitionsvolumen von 15 Mio. Euro, das komplett aus Eigenkapital besteht.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.