← Zurück zur Übersicht

Marcus Hübner geht ans EBS Remi

Harald Thomeczek
12. January 2017

Marcus Hübner, Ex-Geschäftsführer und -Gesellschafter der ADI Akademie für Immobilienwirtschaft, bleibt der Weiterbildungsbranche treu: Der 46-Jährige hat am Real Estate Management Institute (Remi) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Oestrich-Winkel/Wiesbaden, als Director Business Development für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungsprogramme angeheuert. Er kümmert sich damit um berufsbegleitende offene Fortbildungsprogramme wie auch um spezielle Firmenprogramme, die das Institut ebenfalls anbietet. Das EBS Remi ist Teil der EBS Business School. Hübner hatte die ADI per Ende Oktober 2016 nach sieben Jahren verlassen. In seine Fußstapfen war zum 1. November 2016 Hanspeter Gondring, zugleich weiterhin wissenschaftlicher Leiter der ADI, getreten. Weitere ADI-Geschäftsführerin ist Simone Ulmer.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.