← Zurück zur Übersicht

Mario Sander führt Zech-Logistiktochter

Harald Thomeczek
07. December 2017

Mario Sander ist zum 1. Dezember 2017 zum Geschäftsführer der Deutsche Logistik Holding aufgerückt. Er trägt damit die Verantwortung für das operative Geschäft in Deutschland und Österreich und soll sich auch noch um die strategische Ausrichtung, Projektentwicklung und Vermarktung sowie den Aufbau strategischer Partnerschaften kümmern. Sander bringt 20 Jahre Erfahrung mit Lieferketten (Supply Chain) und Logistikimmobilien mit. Die DLH hat zurzeit drei Projektentwicklungen in der Nähe von Wien, in Südhessen und in der Martin-Schulz-Stadt Würselen in der Mache. Die DLH ist eine Tochtergesellschaft der Immobiliensparte der Zech-Gruppe. Die genannten Projekte hat die Zech-Gruppe und damit die DLH aus der kurzen Ehe mit dem Projektentwickler Log4Real geerbt. Die DLH wurde erst nach bzw. wegen der Trennung von Zech und Log4Real gegründet.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.