← Zurück zur Übersicht

Markus Koch zum CFO von Aurelis berufen

Sonja Smalian
05. September 2013
Markus Koch.
Bild: Aurelis

Markus Koch (50) ist in die Geschäftsführung von Aurelis Real Estate, Eschborn, berufen worden. Er tritt seine neue Position als Chief Financial Officer zum 1. Oktober dieses Jahres an und übernimmt dann die Verantwortung für die Bereiche Finanzierung, Controlling, Rechnungswesen, Steuern, Unternehmensplanung, Treasury und IT, wie das Unternehmen mitteilte.

Zuvor war Koch von 2003 bis 2013 bei DIC Asset, Frankfurt am Main, tätig gewesen. Dort hatte er 2008 zudem den stellvertretenden Vorstandsvorsitz übernommen. Kochs Nachfolgerin als CFO ist dort seit dem 1. Juni 2013 Sonja Wärntges.

Mit der Berufung Kochs sei die fünfköpfige Geschäftsführung von Aurelis vollständig. Dem Gremium gehören weiterhin Dr. Joachim Wieland (CEO), Ivo Iven (Regionalbereiche Nord und West), Thaddäus Zajac (Regionalbereich Mitte) und Stefan Wiegand (Regionalbereich Süd) an.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.