← Zurück zur Übersicht

Merle Kammer steigt bei Leinemann Partner auf

Merle Kammer (42) ist seit dem 1. April Salary Partnerin der Bau- und Immobilienkanzlei Leinemann Partner.

Christoph von Schwanenflug
16. April 2025
Merle Kammer.
Quelle: Leinemann Partner Rechtsanwälte, Urheberin: Christine Fiedler

Die Rechtsanwältin Merle Kammer ist bei Leinemann Partner, Hamburg/Berlin, zur Salary Partnerin, d.h. zur angestellten Partnerin, aufgestiegen. Die 42-Jährige arbeitet seit 2022 im Hamburger Büro der auf Bau-, Immobilien- und Vergaberecht spezialisierten Kanzlei. Sie berät im Immobilienrecht, privaten Bau- und Architektenrecht und Grundstücksvertragsrecht und tritt vor Gericht auf. Leinemann Partner wurde 2000 gegründet und beschäftigt 80 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Die Kanzlei hat einen Schwerpunkt bei Infrastruktur-Projekten wie dem Fehmarnbelt-Tunnel, LNG-Terminals und der Batteriefabrik von Volkswagen in Salzgitter.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.