← Zurück zur Übersicht

Mieterbund NRW wählt Vorstand

Sonja Smalian
21. September 2015
Hans-Jochem Witzke.
Bild: Mieterbund Düsseldorf

Die Delegiertenversammlung des Deutschen Mieterbunds Nordrhein-Westfalen hat ihren neuen Vorstand gewählt. Der neue Vorsitzende ist Hans-Jochem Witzke, seit acht Jahren Vorsitzender des Mietervereins Düsseldorf und Mitglied des Landesvorstands des DMB Deutschen Mieterbund NRW. Zudem gehörte er fünfzehn Jahre lang dem Stadtrat der Landeshauptstadt Düsseldorf an. Er führte in dieser Zeit die Ratsfraktion der SPD als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und war wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. An der Spitze des Mieterbunds NRW trat er die Nachfolge von Felix von Grünberg an, der sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte.

Dem neuen Vorstand gehören darüber hinaus Jürgen Becher, Kerstin Hein, Robert Punge und Ernst Georg Tiefenbacher (stellvertretende Vorsitzende), Hans-Jürgen Oldiges (Kassierer), Richard Schmidt (stellvertretender Kassierer), Heike Keilhofer (Schriftführerin), Joachim Knollmann (stellvertretender Schriftführer), Anke Eymann-Kapser, Siw Mammitzsch, Sabine Mosler-Kühr, Jutta Pollmann und Andreas Rimkus (MdB) an.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.