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Nachhaltigkeit statt Geldmaximierung

Geld regiert die Welt – nicht mehr. Hatte in den vergangenen Jahren die persönliche Gewinnmaximierung beim Jobwechsel oberste Priorität, setzen Bewerber nun verstärkt auf Nachhaltigkeit.

Sonja Smalian
07. October 2009

Wer derzeit einen Job habe, wägt deutlich genauer als noch im letzten Jahr ab, ob er sich ernsthaft mit einem neuen Angebot befassen soll, sagt Thoralf Reise von Gemini Executive Search. Auch Mirco Melega von FM Personal hat beobachtet, dass Bewerber vor einem Wechsel genauer hinschauten. Eine inhaltliche Verbesserung müsse nicht mehr zwingend mit mehr Gehalt einhergehen. Viel wichtiger ist nach den jüngsten Erfahrungen, dass es den Job auch morgen noch gibt. (sma)

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.