Karriere

Die MATs erobern ihren Platz in der Immobilienwirtschaft

Mit 30 zusätzlichen Mitgliedern startet das Netzwerk der Most Aspiring Talents (MATs) der Immobilienwirtschaft in seinen inzwischen vierten Jahrgang. Die Nachwuchskräfte sind seit der Gründung der Gruppe zu einem Thinktank zusammengewachsen und wollen ihre Ideen für die Immobilienwirtschaft nach außen tragen. Dabei engagieren sie sich auch über die Grenzen der Branche hinaus.

Köpfe

Quantum Immobilien KVG holt Matthias Kath-Burdack als Geschäftsführer

Von der Swiss Life KVG wechselt Matthias Kath-Burdack zur Quantum Immobilien KVG. Er löst in der Geschäftsführung Malte Priester ab.

Köpfe

Robert Harle wechselt zu Eckpfeiler Immobilien

Von Accumulata wechselt Robert Harle zum Projektentwickler Eckpfeiler Immobilien. Er steigt als Bereichsleiter in das Unternehmen ein.

Köpfe

Alexander Schätz führt Aufsichtsrat von Ehret Klein

Alexander Schätz hat am 1. Juni den Vorsitz des Aufsichtsrats des Starnberger Entwicklers Ehret + Klein übernommen.

Köpfe

W+S Realwert erweitert Geschäftsführung mit Norbert Wögler

Mit Norbert Wögler wird die Führungsriege von W+S Realwert dreiköpfig. Er wechselt als Geschäftsführer zum Projektentwickler.

Köpfe

Christoph Ehrhardt sitzt Aufsichtsrat von Ecobuilding vor

Der Quartiersentwickler Ecobuilding hat seinen Aufsichtsrat umbesetzt. Christoph Ehrhardt wird Vorsitzender des Gremiums.

Köpfe

Bauwert holt Hans Jürgen Kulartz in den Aufsichtsrat

Der Projektentwickler Bauwert erweitert seinen Aufsichtsrat mit Hans Jürgen Kulartz. Er tritt dem Gremium im Juli bei.

Köpfe

Andreas Hohlmann verlässt Unibail-Rodamco-Westfield

Andreas Hohlmann, Geschäftsführer von Unibail-Rodamco-Westfield (URW) Deutschland und Österreich, verlässt das Unternehmen. Unter seiner Führung hat URW das Überseequartier Hamburg entwickelt und gebaut. Dessen Eröffnung wurde jedoch verschoben.

Karriere

KI soll die Tür zum Wissen für alle öffnen

Unternehmenseigene KIs könnten in Zukunft vorhandenes Wissen für alle Mitarbeiter zugänglich machen und aus bekannten Informationen Prognosen für die Zukunft ableiten. Dafür müssen die Nutzer die Programme aber beherrschen. Das kostet Arbeitszeit.