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Nikolaus von Raggamby, Redakteur bei G+J Wirtschaftsmedien (Capital,...

IZ
17. June 2010

Nikolaus von Raggamby, Redakteur bei G+J Wirtschaftsmedien (Capital, Börse Online, Financial Times Deutschland) ist mit dem Deutschen Preis für Immobilienjournalismus ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich von der Wissenschaftlichen Vereinigung zur Förderung des Immobilienjournalismus (WVFI) vergeben, die von 19 Unternehmen und Verbänden der Immobilienwirtschaft unterstützt wird. Den Sonderpreis für eine herausragende journalistische Arbeit erhielt Lutz Polanz für seinen Beitrag „Abrisswahn in Chemnitz“, der in der ARD-Sendung Monitor gezeigt wurde. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben. Neues Jury-Mitglied ist Dr. Hugo Müller-Vogg. Der Publizist und frühere Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung trat die Nachfolge von Dr. Thomas Löffelholz an, der der Jury von 2000 bis 2009 angehörte.

Laufend aktualisierte Personalien finden Sie unter www.iz-jobs.de.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

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Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.