← Zurück zur Übersicht

Olaf Fortmann wechselt zu Warburg-Henderson

Sonja Smalian
24. April 2014
Olaf Fortmann.
Bild: bb

Olaf Fortmann (45) wechselt zum 1. Mai dieses Jahres als Senior Fund Manager zur Warburg–Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien, Hamburg. In dieser Funktion wird er unter anderem für die Objektakquise in den USA zuständig sein. Zuletzt hatte Fortmann an der Seite von Oliver Georg die Europatochter der in Dallas ansässigen Behringer Harvard Gruppe, die Behringer Harvard Europe Real Estate, gegründet und fünf Jahre als geschäftsführender Gesellschafter geleitet. Zuvor war der Diplom-Betriebswirt und Corporate Real Estate Manager (ebs) seit Mitte 2004 als Geschäftsführer der HCI Immobilien Consult tätig gewesen.

Fortmanns Einschätzungen zum US-Immobilienmarkt finden Sie in der Titelgeschichte „Deutsche Kauflaune in den USA“ in der am heutigen Donnerstag erschienenen Ausgabe 16/2014 der Immobilien Zeitung.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.