← Zurück zur Übersicht

Orca Living: Hans-Olaf Schmidt folgt auf Claus Kiermaier

Harald Thomeczek
02. March 2016
Hans-Olaf Schmidt.
Bild: Orca Immobilien Group

Das Maklerhaus Orca Living ist auf der Suche nach einem neuen Vertriebsdirektor fündig geworden: Er heißt Hans-Olaf Schmidt (49). Sein Vorgänger Claus Kiermaier war zum 1. Oktober 2015 als Vertriebsdirektor angetreten, hatte seinen Vertrag aber bereits zum Jahresende 2015 wieder gekündigt, um beim Wohnimmobilienvermittler Planet Home die Leitung des neuen Geschäftszweigs Neubauimmobilien zu übernehmen. Schmidt war zuvor, von Juli 2013 bis Dezember 2015, als Immobilienberater bei Eigenwert, einer Tochter der genossenschaftlichen Münchner Bank tätig. Von 2001 bis Mitte 2013 war er als Selbstständiger unterwegs (Immobilien Schmidt). Schmidt und Kiermaier sind alte Bekannte: Kiermaier führte von Juli 2010 bis September 2015 die Geschäfte von Eigenwert bzw. der Vorgängerin Münchner Bank Immobilien.

Orca Living ist, wie auch Orca Invest, eine Marke der Münchner Orca Immobilien Group. Diese ging im Oktober 2015 aus der Orca Immobilien GbR hervor.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.