← Zurück zur Übersicht

P+B macht Frank Hilbertz zum zweiten Geschäftsführer

Anke Pipke
06. December 2018

CEO Gerd Hebebrand bekommt auf der Chefetage des Projektentwicklers P+B Gesellschaft. Frank Hilbertz ist nun Geschäftsführer für Finanzen, Personal, Recht und Kundenbetreuung sowie sämtliche Projektgesellschaften der Holding. Hilbertz kann auf eine 25-jährige Berufserfahrung zurückblicken. Zuletzt war er als Leiter Finanzen und Controlling bei der Kölner WvM Immobilien + Projektentwicklung beschäftigt. Ebenso war der studierte Diplom-Kaufmann in früheren Jahren für LEG Immobilien, Corpus Sireo und die Landesbanktochter Westdeutsche ImmobilienHolding tätig.

Die in Sankt Augustin und Frankfurt ansässige Gruppe P+B zählt das Parkend mit 816 Wohneinheiten im Frankfurter Europaviertel zu seinen größten Projekten. In der Nachbarschaft entwickelt die Gruppe zudem derzeit den Porsche Design Tower Frankfurt. Bei P+B sind insgesamt 35 Mitarbeiter beschäftigt.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.