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Pamera Real Estate gründet Beirat

Die in Frankfurt am Main ansässige Pamera Real Estate Group hat einen Beirat gegründet. Dem Gremium gehören Prof. Dr. Hanspeter Gondring, Prof. Holger Hagge, Hartwig Hasenkamp, David Seddon und Prof. Dr. Friedrich-Leopold von Stechow an.

Sonja Smalian
17. February 2012

Gondring ist Studiendekan des Studienzentrums Finanzwirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie Gründer und Leiter der Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI). Hagge ist als Global Head of Building & Workplace Development bei der Deutschen Bank tätig. Dort war Hasenkamp ebenfalls lange beschäftigt gewesen. Heute nimmt er mehrere Aufsichtsratsmandate wahr. Seddon arbeitet als Berater und von Stechow ist Geschäftsführender Gesellschafter der Stechow Management Consulting sowie Geschäftsführer der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.