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Perspektivwechsel durch Jobtausch

Zum zehnjährigen Firmenjubiläum hat conject (A1.110) in diesem Jahr das Projekt Jobtausch ausgerufen und so ungewohnte Perspektivwechsel initiiert.

Sonja Smalian
05. October 2010

„Das ist eine witzige Idee, um aus dem Alltagstrott herauszukommen und in ein anderes Feld einzusteigen“, sagt Stephan Barasits von der Wien Holding, der einen Tag bei conject in München verbrachte. Im Gespräch mit den Produktentwicklern hat er einen Einblick in deren Arbeitsweise erhalten. „Der Jobtausch hat deutlich gemacht, wie wichtig die persönliche Beziehung trotz aller technischen Kommunikationsmittel ist“, so Elke Tonscheidt von conject. Die Aktion soll weiterlaufen und weitere Unternehmen können sich beteiligen. Ansprechpartnerin ist Elke Tonscheidt. (sma)

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.