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Preiswürdige Parklösungen gesucht

Sonja Smalian
24. September 2015

Die Wiener List Group hat einen Förderpreis für Studenten ausgelobt. Gesucht werden kreative Ideen zur Lösung von Verkehrs- und Parkproblemen in Städten. 90 Parkhäuser mit mehr als 20.000 Stellplätzen betreibt die Immobiliengruppe über ihre Tochtergesellschaft BOE Gebäudemanagement in Österreich und ist auch in Ungarn, Kroatien und der Slowakei tätig. Wer den Preis in Höhe von 5.000 Euro erhält, entscheidet eine Jury aus Vertretern der Wirtschaftskammer Österreich, des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC), der Stadt Wien und einem Kommunikationsfachmann. Die Jury legt besonderen Wert auf eine klar definierte Zielsetzung, ideologiefreie und methodisch saubere Bearbeitung, Kreativität sowie Praxisrelevanz. Österreichische und deutsche Studierende können ihre Bachelor-, Master-, Magister- oder Diplomarbeiten, sowie auch Projekt-, Seminar- und Facharbeiten einreichen.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.