← Zurück zur Übersicht

Robert an der Brügge wird Vorstandschef von Familienheim

Harald Thomeczek
09. December 2016
Robert an der Brügge und sein designierter Vorgänger Gerhard A. Burkhardt.
Bild: dl

Der Geschäftsführer des kommunalen Heilbronner Wohnungsbauunternehmens Stadtsiedlung Heilbronn, Robert an der Brügge (56), wechselt zur Immobiliengruppe Rhein-Neckar nach Mannheim. Dort wird er zu einem späteren Zeitpunkt den Vorstandsvorsitz übernehmen. An der Brügge führt die Stadtsiedlung Heilbronn seit dem Jahr 2000. Er ist zugleich Verbandsvorsitzender des vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Das Mutterunternehmen der Immobiliengruppe Rhein-Neckar ist die Baugenossenschaft Familienheim Rhein-Neckar, die im vergangenen Jahr mit der Übernahme des Property-Managers Treureal auf sich aufmerksam machte. Amtierender Vorstandsvorsitzender der Familienheim Rhein-Neckar ist Gerhard A. Burkhardt.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.