← Zurück zur Übersicht

Roland Stauber sagt der Berlinovo ade

Harald Thomeczek
14. December 2018

Die landeseigene Berliner Immobiliengesellschaft Berlinovo verliert ihren Chef. Roland Stauber, seit September 2011 Geschäftsführer und seit November 2014 Sprecher der Geschäftsführung, verlässt Berlinovo „auf eigenen Wunsch“ per Ende Dezember 2018. Er soll dem Unternehmen bzw. dessen künftiger Geschäftsführung aber auch danach noch „beratend zur Verfügung stehen“, heißt es. Diese wird auch in Zukunft aus zwei Personen bestehen, erklärt ein Sprecher auf Nachfrage. Bis dato teilte sich Silke Andresen-Kienz als kaufmännische Geschäftsführerin die Verantwortung mit Stauber. Andresen-Kienz amtiert seit Dezember 2015. Mit wem sie künftig zusammenarbeitet, steht schon fest, soll aber erst bekannt gegeben werden, wenn der- oder diejenige auch bestellt ist. Klar ist nur: Der oder die Nachfolger(in) tritt nahtlos zum Jahreswechsel in die Fußstapfen des scheidenden Chefs. Stauber war insbesondere für den Immobilien- und Fondsbereich zuständig.

Köpfe

Kanzlei Kapellmann stellt Gründungsteam für den Standort Leipzig vor

Kapellmann und Partner Rechtsanwälte kündigt die Besetzung des Startteams für den künftigen Leipziger Standort an. Zum Team gehören Michael Wolters, Stefan Latosik, Marie Götze-Sturm, Yael Gutmacher und Steffen Noffke.

Karriere

Immobilienprofis im Porträt: Florian Bauer

Aufgewachsen ist Florian Bauer im oberbergischen Waldbröl und Reichshof. Seinen Karrierestart hatte der inzwischen 36-Jährige bei der Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt. Mittlerweile lebt der zweifache Familienvater in Köln und auf Mallorca. Von dort aus leitet der ausgebildete Bankkaufmann, Versicherungsfachmann und Immobilienökonom mit der Bauer Immobilien Unternehmensgruppe seine eigene Firma. Außerhalb des Büroalltags und fernab vom Schreibtisch trifft man ihn nicht selten auf der Rennbahn. Er ist sich sicher, wenn er den Weg in die Immobilienbranche nicht gefunden hätte, wäre er Motorsportler geworden.

Karriere

Emil Pabst: "Stellplätze sind absurd, wenn sie leer bleiben"

Mit dem Mobilitätsverhalten der Bewohner unterscheidet sich auch die Notwendigkeit von Parkplätzen in jedem Quartier. Damit sie in Zukunft keine Leerflächen bleiben, will Emil Pabst ihre Planung nicht mehr einer Quote überlassen, wie er in seiner Kolumne erklärt.